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Die Blüten haben ein süßes, feines Aroma, während das Holz einen warmen Duft verströmt. Holunder öffnet das Herz und hebt die Stimmung. Im Holunder ist der Schutz der Göttin Holle gegenwärtig.
Die Blüten haben ein süßes, feines Aroma, während das Holz einen warmen Duft verströmt. Holunder öffnet das Herz und hebt die Stimmung. Im Holunder ist der Schutz der Göttin Holle gegenwärtig.
Veränderungsprozesse, die den Willen zur Auseinandersetzung mit sich selbst einfordern, können mit Immortelle-Räucherungen begleitet werden. Die flauschigen Blüten-Pflanzenteile mischen sich gut mit Mastix und Opoponax.
Diese kraftvolle Räucherung aus der Tradition der nordamerikanischen Stämme unterstützt Klärung, Reinigung, die Verbindung mit den Kräften der Natur und der Schöpfungsenergie. Körper und Seele werden mit heilender Energie aufgeladen. Wir dürfen spüren, wie sehr wir in den Kreislauf des Lebens und aller Wesen eingebunden sind.
Der frische Duft bringt die Lebensgeister in Schwung und erweckt die Sinne. Die durchwärmende Wirkung einer Ingwerräucherung aktiviert auf allen Ebenen, entfacht das innere Lebensfeuer und bringt erstarrte Energie zum Fließen.
Der begehrte Duft gilt als harmonischer Begleiter in Liebesräucherungen, die verbinden sollen, was zusammengehört. Mondfeste, -meditationen und -rituale können mit Iriswurzel sehr gut unterstützt werden.
Wie kaum ein anderer Duft schürt Jasmin die Lebensfreude und stärkt das Selbstvertrauen. Der zarte Blütenduft wird traditionell in Liebesräucherungen eingesetzt.
In der keltischen Tradition war Johanniskraut durch seinen Lichtaspekt eng mit den Sonnenwenden verbunden. Der feine Räucherduft bringt Licht und Freundlichkeit ins Gemüt, reinigt die angespannte Atmosphäre und stimmt zuversichtlich.
Ein warmer Räucherduft, der sich gut für Liebesräucherungen eignet. In der Kultur der Mayas und Azteken war Kakao ein heiliger Schatz. Mit diesem Duft erfährt die Lebensfreude einen kräftigen Impuls.
Kalmus ist seit dem 16. Jahrhundert bei uns heimisch. Der Duft der verräucherten Wurzel ist holzig, erdig, pudrig. Er stärkt die Nerven und den erschöpften Geist. In der indianischen Tradition wird Kalmuswurzel zur Unterstützung der Schwitzhüttenzeremonien verräuchert.
Der frische, kühle, scharfe Duft macht augenblicklich wach und aufnahmebereit. Kampfer eignet sich sehr gut für klärende Räucherungen oder zur Stärkung der Konzentration.
Der exotische, anregende Duft stimuliert bei geistiger Erschöpfung. Kardamom beflügelt nicht nur die Lebensgeister sondern auch die Sinne.
Die magischen Pflanzen unserer keltischen Ahnen schließen hier einen kraftvollen Bund. Würzig - harzig - mystisch hüllt uns der aromatische Rauch in einen schützenden Mantel, unerwünschte Energien werden abgeblockt. Schutz und Geborgenheit führen zu Selbstvertrauen und Optimismus.
Verräuchertes Kiefernharz wärmt, vitalisiert und reinigt. Der harzig-süßliche Duft schenkt Ruhe und stärkt die Ausdauer, die man zur Bewältigung schwieriger Lebensphasen braucht.
Die Verräucherung der zarten Blüten gleicht Spannungen in der Atmosphäre aus. Als kraftvolle Reinigungs- und Wetterpflanze hat die Königskerze eine lange Tradition.
Menschen, die starken nervlichen Belastungen ausgesetzt sind, werden den süßen, warmen Räucherduft des Korianders als sehr wohltuend empfinden.
Der feine Duft entspannt, erwärmt und schafft eine Atmosphäre der Aufnahmebereitschaft. Labkraut eignet sich sehr gut zum Segnen von Räumen.
Lavendelduft bringt Ruhe in überreizte Gefühle, sodass Stress und Unruhe merkbar Linderung erfahren. Ein klarer, wacher Geist ist ein weiteres Geschenk dieses wunderbaren Duftes. Wenn Sie die zarten Lavendelblüten am Rand des Siebes verglimmen, erfüllt der zarte Duft den Raum sehr lange.